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Farbenprächtig und enorm abwechslungsreich präsentiert sich
diese wohl einzigartige Reise mit Schweizer Reiseleitung!
Seit 1991
organisiere und leite ich Trekkingreisen nach Ecuador in
Südamerika. Mittlerweile haben schon über ein Dutzend Gruppen
Bekanntschaft gemacht mit diesem faszinierenden Land und waren
begeistert von der abwechslungsreichen Landschaft, der
vielfältigen Kultur und dem angenehmen Klima.
Beruhend auf meinen Ecuador-Aufenthalten, habe ich 1998 eine neue Reise
komponiert, bei der wir die Rosinen aus diesem Land herauspicken. Mit diesen
Erlebnisferien beabsichtige ich, Ecuador auch einem nicht-Wanderpublikum in Form
einer zweieinhalbwöchige Rundreise zugänglich zu machen. Dabei lernen wir die
Schönheiten dieses Andenstaates, deren es enorm viele gibt, kennen. Aufgrund der
Vielfältigkeit dieser Tour kann nicht von einer Rundreise im klassischen Stil
gesprochen werden, viel mehr ist es ein herrlicher Mix zwischen aktiven (Urwald)
und passiven Programmteilen.
In der ersten Woche steht ein packender Ausflug in den Amazonas-Urwald auf
dem Programm. Die zweite Reisewoche führt uns in malerische Hochlandgegenden.
Wir besuchen koloniale Städte und farbenprächtige Indiomärkte. Dabei übernachten
wir sowohl in guten Hotels als auch in alten, überaus stilvollen Haziendas. Wer
möchte, kann seine Ferien mit einem Besuch der Galapagos-Inseln oder Badeferien
in der Karibik verlängern. Nachfolgend die Höhepunkte der Reise:
Markt in Otavalo
Otavalo gilt als berühmtester Markt Ecuadors! Bereits am Vortag fahren wir
in unserem bequemen Reisebus nach Otavalo, diesem schmucken Städtchen nördlich
von Quito. Schon die dreistündige Fahrt ist ein Erlebnis und zeigt uns auf
eindrückliche Weise die Vielfalt der ecuadorianischen Landschaft.

Marktbesuch in Otavalo, zweifellos einer der Reisehöhepunkte.
Am frühen Morgen des Markttages entwickelt sich ein
farbenprächtiges und geschäftiges Treiben, wenn die Indios aus
den umliegenden Dörfern ihre Stände aufbauen und die Ware zum
Verkauf anbieten. Es findet sich genügend Zeit, um farbenfrohe
Teppiche, handgestrickte Wollpullover, Holzschnitzereien,
Silberschmuck, naive Bilder, Wollhüte und vieles mehr zu
betrachten, oder dem farbenprächtigen Geschehen auch nur
fasziniert zuzuschauen. Danach besuchen wir das Nachbardorf
Cotacachi, bekannt für seine Lederwaren. Übernachtung in einer
stilvollen Hazienda.
Zugsfahrt über die spektakuläre Teufelsnase
Auf der Panamericana, vorbei am herausragenden Cotopaxi (mit 5897 m
zweihöchster Berg Ecuadors), fahren wir in Richtung Riobamba. Unser Ziel ist die
Hazienda Andaluza am Fusse des Chimborazo. Dieser Koloss ist mit seinen 6310 m
Höhe gleichzeitig der höchste Berg Ecuadors. Am nächsten Tag reisen wir im Zug
von Riobamba nach Alousi und durch malerische Indiogebiete an den Abhängen des
imposanten Chimborazo - eine der wohl grossartigsten Gebirgsstrecken ganz
Lateinamerikas! Die Zugsfahrt endet mit der abenteuerlichen Fahrt über die
„Teufelsnase" in Huigra. Die dabei befahrenen Spitzkehren werden jedem
unvergesslich bleiben. Danach geht’s weiter nach Ingapirca, das bedeutendste
religiöse und politische Monument aus der Inkazeit. Auch hier präsentiert sich
uns wiederum eine ganz andere Landschaft - wunderschön, diese Kontraste.

Begeisternde Zugsfahrt im Hochland, wahlweise auf dem Dach
sitzend oder im Wagon.
Holen Sie sich einen kleinen
Eindruck von dieser erlebnisreichen Zugsfahrt (Movie):Fünftägige Urwaldexkursion
An der Ostseite der Anden beginnt das Amazonastiefland, eines der
artenreichsten Gebiete der Welt. Ein kleines Gebiet kann über
500 Vögel-, 400 Fisch- und Säugetierarten aufweisen. Etwa die
Hälfte der Fläche Ecuadors sind mit tropischem Regenwald
bewachsen. Ein grosser Teil davon ist noch völlig unerforscht
und bildet einen weissen Flecken auf der Landkarte. Der Hauch
des Abenteuerlichen und Unerforschten übt hier eine magische
Anziehungskraft aus. Viele Tiere, Pflanzen und Insekten warten
nur darauf, von Ihnen entdeckt zu werden.
Der Schamane Delio, einer unserer begeisternden Urwaldführer.
Dazu gesellt sich Rafael, der deutsch sprechende und in Quito
lebende Naturwissenschafter, der den Urwaldabstecher mit seinen
kurzweiligen und hochinteressanten Referaten zu einem Erlebnis
machen wird.Unter den hier zu findenden Flüssen
befinden sich einige der wichtigsten Wasserzubringer des
Amazonas. Nicht die Tiere allein machen den Reiz dieser
Exkursion aus, sondern ebenso die üppige Urwaldvegetation und
das Fahren in unseren Kanus auf den paradiesisch anmutenden
Lagunen und den kleinen Seitenarmen. Dabei bewegen wir uns nicht
auf grossen, reissenden Flüssen, sondern auf kleineren, ruhig
dahin fliessenden Nebenarmen. Selten ist das Wasser hier tiefer
als zwei Meter. Auf den Nebenarmen gibt es übrigens auch mehr zu
sehen.

In unseren zwei Kanus erleben wir die Faszination des Urwalds.
Nebst unzähligen Vogel- und Blumenarten bekommen wir
buntschillernde Schmetterlinge zu Gesicht. Eine spannende
Nachtexkursion steht ebenfalls auf dem Programm. Unser
Dschungelführer erklärt uns auf mitreissende und faszinierende
Art, wie Einheimische es anstellen, von und mit dem Urwald zu
leben und wofür bestimmte Gewächse in der Stammesmedizin
Verwendung finden. Haben Sie beispielsweise gewusst, dass die
dort lebenden Sionas den Saft einer Pflanze zur
Geburtenkontrolle verwenden? Unglaublich, aber wahr! Kein
Wunder, interessiert sich auch die heutige Medizin je länger je
mehr für diese medizinische Schatzkammer der Natur.

Blick nach rechts bitte, da
oben bewegt sich was...
Trotzdem wir uns im tiefen Urwald
aufhalten, geht es verhältnismässig komfortabel zu und her. Wir
übernachten in relativ geräumigen, mit Campingbetten
ausgestatteten Zelten. Ein eigens für uns mitreisender Koch ist
für das leibliche Wohl besorgt. Wohl hat das Ganze einen Hauch
von Abenteuer, gilt aber nicht als gefährlich! Allerdings ist
überängstlichen Personen von einer Urwaldexkursion abzuraten.
Alles in allem dürfte dieser in vielerlei Hinsicht exklusive
Urwaldabstecher bei jedem Naturliebhaber auf grosse Begeisterung
stossen.
Banos
In dem auf 1800 m Höhe gelegenen Städtchen Banos verweilen wir eineinhalb Tage.
Ein farbenprächtiger Ort mit einer schönen Einkaufsstrasse und den über die
„Türangel geschlagenen Karamels" als Spezialität. Hier findet sich auch eine
grosse und bedeutende Kirche mit einer verstorbenen Heiligen, zu der jährlich
Zehntausende von Ecuadorianern pilgern. Das subtropische Banos ist zudem bekannt
für sein Zuckerrohr und die Thermalquellen, worin man sich wunderbar entspannen
kann. Am Abend sind wir Gast in einem traditionellen Restaurant. Das Essen wird
wieder einmal umrundet mit typisch ecuadorianischer Musik, gespielt von einer
einheimischen Folkloregruppe. Übernachtung in einer Hazienda.
Cuenca
Der Reiz dieser besonders schön gelegenen Stadt besteht hauptsächlich in ihrem
kolonialspanischen Gepräge. Die engen, kopfsteingepflasterten Strassen sind
gesäumt von alten Kolonialhäusern mit kleinen Balkonen, gepflegten Innenhöfen
und breiten Portals. Auch bekannt ist Cuenca als Heimat der Panamahüte, deren
Entstehung wir in einer Manufaktur hautnah miterleben werden.

Gemütlich geht's in den von uns besuchten und teils recht feudalen Haciendas zu
und her.
Quito
Selbstverständlich wird auch die Metropole entsprechend
gewürdigt. Die auf fast 3000 m Höhe gelegene Hauptstadt mit über
einer Million Einwohnern besitzt zahlreiche alte und stilvolle
Gebäude. Die Altstadt selbst gehört zum Schönsten, was
Lateinamerika aus der Kolonialzeit besitzt. Zudem ist Quito
unsere Ausgangsbasis, wohin wir immer wieder zurückkehren, und
wo auch ein Teil des Gepäcks zurückgelassen wird.

Stadtbesichtigung der auf 2800 m Höhe gelegenen Hauptstadt
Quito.
Komfort /
Essen
Generell wird in guten Mittelklasshotels und in komfortablen Haziendas und
Hosterias übernachtet. Haziendas sind meist alte und stilvoll zu
Hotels ausgebaute Herrschaftssitze auf dem Lande. Im Urwald
schlafen wir in geräumigen Zweierzelten, ausgestattet mit
soliden Camping-Betten.
Für die Rundreise im Hochland steht uns ein
komfortabler Reisebus zur Verfügung, worin jedem Teilnehmer zwei Sitzplätze
zur Verfügung stehen. Ein Grossteil der befahrenen Strassen ist asphaltiert.
Die einheimische Küche ist gut und abwechslungsreich. Dies gilt auch im Urwald,
wo wir unseren eigenen Koch dabei haben.
Anforderungen
Verlangt werden Toleranz gegenüber anderen Kulturen sowie die Bereitschaft, sich
für den Urwaldabstecher einige Tage vom gewohnten Luxus loszulösen. Zudem muss
man gesund sein. Konditionelle Anforderungen werden keine gestellt. Es handelt
um eine „Genussreise", bei der auch die Musse nicht zu kurz kommt. Immer wieder
findet sich Zeit, das Erlebte auf sich wirken zu lassen.
Reisedaten
Die Reise wird
unregelmässig durchgeführt (je nach Nachfrage), nächstes Mal voraussichtlich für Januar 2012
Preis 2012
ca. Fr. 5'880.-- „fast alles inklusive", Nebenkosten sind gering
(siehe Detailbeschrieb)
Reiseleitung
Hanspeter Kaufmann, unterstützt durch lokale, naturwissenschaftlich geschulte
und deutsch sprechende Reiseleitung
Verlängerung Galapagos oder Karibik
Auf Wunsch kann diese Reise mit einem Besuch der einzigartigen
Galapagos-Inseln verlängert werden. Auch eine Verlängerungswoche mit Badeferien
in der Karibik bietet sich wahlweise an.
Preis Galapagos-Verlängerung ca. Fr. 2'700.-- für 5 Tage und ca. Fr. 3'200.--
für 8 Tage auf gutem Mittelklassboot.
Preis Verlängerung Karibik-Badewoche ca. Fr. 1'500.--, je nach Hotelkategorie.

Begegnungen von besonderer Eindrücklichkeit ergeben sich auf
Galapagos.
Bei
Interesse verlangen Sie bitte den Detailbeschrieb (siehe unten)
zu dieser Reise. Mich jedenfalls würde es freuen, auch Sie für
die Schönheiten Ecuadors begeistern zu können.
Mit vielen Grüssen Hanspeter Kaufmann
Abschliessendes Wort
In dieser Reise habe ich versucht, die vielen Facetten diese kleinsten,
gleichzeitig aber auch kontrastreichsten Andenstaates zu verpacken, angefangen
bei den schneebedeckten Vulkanen über die Schönheit des Hochlandes bis zum
packenden Urwalderlebnis. Wer Freude hat an der Natur, malerischen
Hochlandgebieten, Urwald im wahrsten Sinne des Wortes, einheimischen Märkten und
fremden Kulturen, dürfte begeistert von dieser Reise zurückkehren - so wie es
schon die Teilnehmer und Teilnehmerinnen der vergangenen drei Reisen waren.
Anforderung von Unterlagen
Bei Interesse an
dieser Reise verlangen Sie bitte den umfassenderen Detailbeschrieb, sei
es durch Anklicken dieses Links oder gerne auch telefonisch
unter 041 822 00 55 (auch abends). Gerne stehe ich Ihnen ebenso
telefonisch Red und Antwort zu dieser überaus vielfältigen
Reise.
Reisebericht
dieser Tour. |

Reiseablauf in
Kürze:
1. Tag
Abends Abflug ab Zürich-Kloten via Amsterdam und
Aruba/Niederländische Antillen nach Quito.
2. Tag
Landung in Quito gegen 09.30 Uhr morgens
(Zeitverschiebung + 6 Std.). Zimmerbezug im Hotel und
nachmittags kurzer Stadtbummel. Übernachtung im guten
Mittelklasshotel Hotel Quito.
3. Tag
Ganztägige Besichtigungstour von Quito und seinen
Sehenswürdigkeiten. Übernachtung Hotel Quito.
4. Tag
Flug in den Urwald nach Lago Agrio (ca. 20 Min), von wo
wir zum Cuyabeno-Nationalpark weiterfahren (ca. 2 ½
Std). Danach Fahrt im Kanu flussabwärts (ca. 3 Std) und
Übernachtung an einem idyllisch am Fluss gelegenen
Zeltplatz (ca. 400 m u.M.) während der folgenden vier
Nächte.
5. Tag
Ausflüge zu verschiedenen Seen und in den Urwald, mal zu
Fuss und mal per Boot. Nebst unzähligen Vögeln und
Schmetterlingen sind mit Glück auch Tapire und
Süsswasserdelphine zu sehen.
6. Tag
Weitere Ausflüge in den Dschungel und Besuch einer
Indio-Siedlung. Am Abend Nachtexkursion.
7. Tag
Am Morgen nochmalige Exkursion in den Urwald. Am
Nachmittag Möglichkeit zum Faulenzen, Baden und
Piranhafischen, oder auch zu weiterem Ausflug in den
Urwald.
8. Tag
Frühmorgens Fahrt mit dem Kanu flussaufwärts (ca. 3 ½
Std) und anschliessend 2-stündige Rückfahrt nach Lago
Agrio. Gegen Mittag Rückflug nach Quito. Am Nachmittag
folgt eine abwechslungsreiche Fahrt (ca. 2 ½ Std)
Richtung Norden nach Otavalo. Übernachtung in einer
Hazienda bei Otavalo.
9. Tag
Heute besuchen wir den berühmten und farbenprächtigen
Markt von Otavalo. Am Nachmittag dann geht's weiter nach
Cotacachi, bekannt für seine Lederwaren. Auch eine
Teppichknüpferei steht auf dem Programm. Übernachtung in
derselben Hazienda wie am Vortag.
10. Tag
Am Morgen ausschlafen und danach Zeit, die herrliche
Anlage der Hazienda zu geniessen. Gegen Mittag Rückfahrt
(ca. 2 ½ Std) nach Quito. Übernachtung Hotel Quito.
11. Tag
Fahrt nach Banos (3 ½ Std). Auf dem Weg dorthin sind wir
Gast bei Camilo, unserem einheimischen Reiseleiter, der
uns zum Mittagessen einlädt. Am Nachmittag Eintreffen in
Banos (1800 m) und Spaziergang durch das schmucke
Städtchen. Abendessen bei ecuadorianischer Musik, Übern.
in gutem Hotel.
12. Tag
Am Morgen wahlweise Baden in den heissen Thermalquellen
oder nochmalige Möglichkeit für einen Bummel durch
Banos. Am Nachmittag Fahrt (2 ½ Std) nach Riobamba (2700
m), wo sich uns wiederum eine ganz andere Landschaft
präsentiert. Übernachtung in einer gediegenen Hosteria
(3100 m).
13. Tag
Am Morgen früh Fahrt zum Bahnhof von Riobamba und Beginn
der Zugsfahrt. Wir fahren via Alousi über die
Spitzkehren der „Teufelsnase“ nach Huigra. Am Nachmittag
Weiterfahrt im Bus (2 ½ Std.) nach Ingapirca (3100 m)
und Besichtigung der Ruinen. Übernachtung in einer
einfachen Hosteria.
14. Tag
Fahrt nach Cuenca (3 Std.), wo wir zum Mittagessen
eintreffen. Am Nachmittag Besichtigung der Stadt mit
ihren Kopfstein gepflasterten Strassen und den Häusern
im Kolonialstil. Übernachtung in Cuenca (2600 m) im
Hotel Inca Real.
15. Tag
Am Morgen nochmalige Möglichkeit zu Stadtbummel oder für
einen Ausflug. Am Nachmittag Rückflug (ca. 30 Min.) nach
Quito und Übernachtung Hotel Quito.
16. Tag.
Ruhetag mit letzter Möglichkeit, sich in Quito noch
fehlenden Souvenirs zu beschaffen. Wahlweise kann auch
ein Ausflug zum Cotopaxi-Nationalpark und zur
Cotopaxi-Hütte (4800 m) unternommen werden. Am Abend
Abschlussessen in einem der stimmungsvollsten Lokale
Quitos. Übernachtung Hotel Quito.
17. Tag
Ende des Normalprogramms und Heimreise für jene ohne
Verlängerung (oder Beginn Verlängerungsprogramme
Galapagos, 5 oder 8 Tage, oder Karibikbadeferien.
18.
Tag
Landung in der Schweiz gegen Mittag, wo zweieinhalb
überaus erlebnisreiche Ferienwochen zu Ende gehen -
schwer möglich, Ihnen nach dieser Reise eine Steigerung
zu bieten.
Urwald:







Marktbesuch Otavalo:

Zugsfahrt:

Galapagos:

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